nach einem langen abend mit mir sehr lieben menschen ―
wir haben viele stunden lang dagesessen und bewegende gespräche geführt, sind einander bekannter, vertrauter geworden; fünf menschen, die sich zu einem ganzen zusammenfügten; heterogen durchaus, aber nichtsdestoweniger ineinanderfließend.
und nun sitze ich hier, während sich der sonderbare eindruck herausbildet, dass ich mich als subjekt auflöse. ― ich habe das gefühl für mich und von mir selbst verloren, das heißt: ich empfinde nicht mehr recht subjektiv, sondern ich nehme bloß wahr, ohne allerdings die dinge noch in einen konkreten bezug zu mir setzen zu können. will meinen: die zeit verstreicht, und mit ihr verstreicht scheinbar mein ich.
wir haben viele stunden lang dagesessen und bewegende gespräche geführt, sind einander bekannter, vertrauter geworden; fünf menschen, die sich zu einem ganzen zusammenfügten; heterogen durchaus, aber nichtsdestoweniger ineinanderfließend.
und nun sitze ich hier, während sich der sonderbare eindruck herausbildet, dass ich mich als subjekt auflöse. ― ich habe das gefühl für mich und von mir selbst verloren, das heißt: ich empfinde nicht mehr recht subjektiv, sondern ich nehme bloß wahr, ohne allerdings die dinge noch in einen konkreten bezug zu mir setzen zu können. will meinen: die zeit verstreicht, und mit ihr verstreicht scheinbar mein ich.
ich frage mich:
kann ich als einzelnes sein?

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