regentropfen
benetzen mein gesicht
wie die tränen, die
zu vergießen
ich mich nicht
getraue,
und spülen
bunte blätter
wie fortgeworfne träume
in den rinnstein.
und ein kalter schleier
vernebelt die zuversicht.
die pfützen,
wie stumme seen
auf dem harten asphalt,
laden zum ertränken ein.
und der wind,
der eilig reisende,
streift mich mit seinem
eisgen hauch,
wie auch der schnitter
behutsam meine hände
greift.
ich bin im herbst –
ich bin im herbst –
ich bin der herbst.

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