nicht darf ich dir zu gleichen mich vermessen!hab ich die kraft dich anzuziehn besessen,so hatt ich dich zu halten keine kraft.in jenem sel'gen augenblickeich fühlte mich so klein, so groß;du stießest grausam mich zurücke,ins ungewisse menschenlos.wer lehret mich? was soll ich meiden?soll ich gehorchen jenem drang?ach! unsre taten selbst, so gut als unsre leiden,sie hemmen unsres lebens gang.
j. w. goethe, faust. der tragödie erster teil
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